5 unverzichtbare Schritte zur gelungenen Feier.

So oft habe ich es in den vergangenen Jahren erlebt, dass Veranstalter von teuren und großen Festen sich keine Gedanken über die grundlegenden Fragen gemacht haben. Das Ergebnis: Seelenlose Feiern mit großem Budget.

Jetzt habe ich die aus meiner Sicht „5 unverzichtbaren Schritte“, die jeder Feier zugrunde liegen sollten in eine kleine PDF-Broschüre gepackt und sie hier zum kostenlosen Download bereitgestellt:

www.buecklein.de/5tipps

Viel Vergnügen!

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Lieblingsmagazin „brandeins“ sieht es genauso!

Was für eine Freude, als ich das letzte Heft von brandeins öffnete. Unter dem Titel „Angst essen Party auf“ wird dort exakt beschrieben, wie man es nicht machen soll:

Miet-Promis, Dampfplauderer, Podiumsdiskussionen und teure Buffets sind zwar gang und gäbe, aber sie langweilen und erfüllen den Zweck nicht. Das Trendmagazin rät „stattdessen zum Beispiel mal einen Mitarbeiter der jeweiligen Firma auf die Bühne zu bitten, der wirklich für seine Sache brennt.“ Genau!

Eine schönere Bestätigung für das Konzept meiner FreudenFeste können Sie kaum finden. Herzlichen Dank an brandeins für diesen Artikel und die Erlaubnis, Ihnen den Link dazu posten zu dürfen:

http://www.brandeins.de/archiv/2011/marketingevent/angst-essen-party-auf.html

Gerne unterstütze ich Sie darin, Ihr FreudenFest anders zu gestalten und Bedeutendes einzigartig zu feiern!


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Schraube locker – Das Mikrofon und sein Ständer

Kürzlich lauschte ich mit einigen hundert anderen Gästen bei einem Neujahrsempfang einem prominenten Wissenschaftler, der sein Publikum wirklich zu fesseln vermochte. Einziges Problem: Die Befestigungsschraube am Mikrofonständer war locker.

Während der ca. 45-minütigen Ansprache senkte sich das Mikrofon am ausgestreckten Mikrofonarm immer weiter nach unten. Erst beugte sich der Wissenschaftler ein wenig, dann gab er es auf. Etwa ab der Hälfte des Vortrags war der renommierte Redner ab Reihe 15 nicht mehr zu verstehen.

Ich habe mich oft gefragt, wieso Minister, Bürgermeister, Aufsichtsräte, Gewerkschaftsführer, etc. nicht verpflichtet werden, eine 10-Minuten-Crash-Ausbildung zum Thema Mikrofon zu machen. Es ist eigentlich ganz einfach:

1. Ein Mikrofon nützt nur am Mund!
Klingt erst einmal selbstverständlich: Je näher am Mund, desto lauter und desto mehr Wärme im Klang. Bei den meisten Handmikrofonen darf der Abstand zum Mund nicht mehr als eine Handbreit betragen. Sonst sinkt der Verstärkungseffekt exponentiell.

Das Mikrofon sollte auch im Stativ so eingerichtet sein, dass es von unten auf den Mund zeigt. Ja, es ist tatsächlich ein erheblicher Unterschied, ob es dabei auf den Hals, das Kinn, den Mund oder die Stirne ausgerichtet ist…

Wenn ein Redner das Mikrofon beim Sprechen vor dem Körper hin- und herschwenkt, kann auch ein Tonmeister der Berliner Philharmoniker nichts mehr ausrichten. Gleiches gilt, wenn das Mikrofon im Stativ auf Brusthöhe abgesunken ist.

2. Wofür sind diese hässlichen Kopfbügel- und Ansteckmikrofone gut?
Für Menschen, die ihre Hände z.B. zum Klavierspielen brauchen oder die beim Reden immer wild mit beiden Händen gestikulieren, eignen sich Ansteck- und Kopfbügelmikrofone.

Wenn bei der Anschaffung gespart wurde, ist deren Klang ist oft schlechter als bei Handmikrofonen. Auch die Rückkoppelungsgefahr (s.u.) ist deutlich höher. Wenn Sie also eher leise sprechen und eine Hand frei haben, ist das Handmikrofon häufig die bessere Wahl. (Hochwertige, also teurere Kopfbügelmikros können mit Handmikros durchaus mithalten.)

Wenn Sie besonders hip und professionell wirken und wie ein Frühstücksmagazin- oder VIVA-Moderator aussehen wollen, brauchen Sie auf jeden Fall einen Kopfbügel mit großem Windschutz („Boppel“) am Mikrofon!  😉

3. Schlüsselqualifikation: Mikrofonständer bedienen!
Die Aufgabe eines Mikrofonständers ist es, das Mikrofon an der richtigen Stelle vor dem Mund des Sängers oder Redners zu fixieren. Um Höhe und Winkel einzustellen, gibt es zwei bis maximal vier Schrauben, die gegen den Uhrzeigersinn geöffnet und im Uhrzeigersinn zugedreht werden müssen.

BENUTZEN SIE DIESE SCHRAUBEN!

Die meisten Menschen verändern die Position des Mikroständers, ohne das jeweilige Gelenk auf- und wieder zuzuschrauben. Dadurch leiern diese aus und das Mikro hängt eben dann bald an der Brust statt vor dem Mund.

4. Warum pfeift es?
Die sogenannte „Rückkopplung“, auch „Feedback“ genannt, ist so häufig wie unbeliebt.

Vereinfacht gesagt entsteht das Pfeifen dadurch, dass Mikrofon und Lautsprecher zu nah beieinander stehen: Die Geräusche aus dem Lautsprecher gelangen über das Mikrofon erneut in den Lautsprecher und werden erneut verstärkt. Wenn dasselbe Geräusch immer wieder aus dem Lautsprecher durchs Mikrofon in den Lautsprecher durchs Mikrofon in den Lautsprecher durchs Mikrofon in den Lautsprecher, etc. gelangt – dann pfeift es.

Abhilfe: Stellen Sie sich nie mit dem Mikrofon vor einen Lautsprecher, z.B. wenn Sie durchs Publikum gehen, um etwas zu erklären. (Handmikrofone sind übrigens generell weniger anfällig für Feedback als Ansteck- oder Kopfbügelmikrofone – sofern sie vor den Mund gehalten werden …)

Wenn Sie diese wenigen Tipps befolgen, können Sie die Qualität Ihrer Bühnenauftritte erheblich steigern. Viel Spaß dabei!

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Warum feiern Sie eigentlich?

Warum feiern Sie eigentlich?“ – Wenn ich meinen Kunden diese Frage stelle, blicke ich meist in verdutzte Gesichter: „Sagte ich das nicht bereits? Wir feiern unser 100-jähriges Firmenjubiläum.“ – „Nun, das ist der Anlass Ihrer Feier. Aber: WARUM feiern Sie?“

Die Frage nach dem Warum ist die wichtigste überhaupt. Abgesehen vom Anlass müssen Sie vor allem klären, was Ihre persönlichen Ziele sind, die Sie mit Ihrem FreudenFest verbinden.

Erst auf dieser Grundlage können Sie dann über die Gäste und den Ort nachdenken, die Gesprächspartner aussuchen, den Stil der Unterhaltungselemente bestimmen und die Moderationen formulieren. Ohne Antwort auf das Warum kein gelungenes FreudenFest.

Zur Anregung gebe ich Ihnen sieben Beispiele für mögliche Ziele. Welche davon treffen bei Ihnen zu? Welche weiteren fallen Ihnen ein?

  1. Geschichte: Die „Biografie“ des Jubilars/Unternehmens/Produkts verdient es, präsentiert und in Erinnerung gerufen zu werden.
  2. Signale: Es sollen Impulse gesetzt werden, ein Signal nach innen oder außen, das eine gewünschte Entwicklung auslöst.
  3. Visionen: Sie möchten zeigen, wie Sie sich idealerweise sehen. Ihr Leitbild soll mehr als nur Papier sein, es soll „dreidimensional“ und erlebbar werden.
  4. Präsentation: Sie sind stolz auf ein neues Produkt, eine Errungenschaft, die Sie wichtigen Menschen oder potentiellen Kunden präsentieren wollen.
  5. Dankbarkeit: Sie möchten bestimmten Menschen auf die Schultern klopfen, Ihre Dankbarkeit für das Erlebte zeigen, sich für langjährige Mitarbeit, politische Unterstützung, etc. bedanken.
  6. Werbung: Sie möchten neue Kunden/Mitglieder/Mitstreiter/Sponsoren für Ihre Sache gewinnen.
  7. Versöhnung: Sie nutzen die Chance, bei einem freudigen Fest Kritik zu begegnen, Widersacher einzubinden oder Feindschaften zu begraben.

Wenn Sie sich ein wenig mit diesen Antwortmöglichkeiten beschäftigt haben, empfehle ich Ihnen abschließend zwei einfache Übungen, um Ihr FreudenFest optimal vorbereiten zu können:

  1. Überlegen Sie sich die Schlagzeile, die am Morgen nach Ihrem Fest darüber in der Zeitung stehen soll.
  2. Stellen Sie sich vor, der komplette Festakt besteht nur daraus, dass Sie eine Rede von exakt drei Sätzen halten. Was möchten Sie sagen?

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Beschäftigung mit dem Warum! Es wird Ihnen dabei helfen, Bedeutendes einzigartig zu feiern.

Und: Wenn Sie ein Fest für einen konkreten Anlass vorbereiten, unterstütze ich Sie gerne dabei mit meiner showmanufaktur. Füllen Sie einfach diesen Fragebogen aus, und Sie erhalten von mir ein unverbindliches Angebot.


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Rahmenbedingungen: Der Ferrari auf der Buckelpiste

Wissen Sie, was ich früher am meisten gefürchtet habe? Bei einem Dinner nach dem Hauptgang aufzutreten:

Die Gäste sitzen an ihren Tischen vor leeren Weinflaschen und hängen mit der Nase fast schon im Dekolletè der Nachbarin. Ihre Gedanken sind irgendwo zwischen Karibik und Sauna-Club. Und dann komme ich als Höhepunkt des Abends. Na toll!

Oft unterschätzen Veranstalter, wie wichtig die richtigen Rahmenbedingungen für einen gelungenen Auftritt sind:

Da sitzt ein hervorragender Künstler an einem schlecht gestimmten Klavier bei mäßiger Beleuchtung – der eine oder andere Gast wird vielleicht die Augen aus dem Dekolletè seiner Nachbarin erheben und gelegentlich müde applaudieren.

Kündigen Sie denselben Künstler mit ein paar flotten Worten an, lassen Sie ihn an einem weißen Flügel auftreten und geben Sie ihm zwei Scheinwerfer als Beleuchtung. Schon raunen die Gäste: „Hab ich den nicht erst kürzlich im Fernsehen gesehen?“

Klar, ein Routinier sollte mit jeder Situation zurechtkommen. Aber gegen manche Umstände ist schwer anzuspielen. Außerdem: Geht es darum, „zurecht zu kommen“? Oder wollen Sie das Optimale aus Ihrem Bühnen-Star herausholen?

Das ist ein bisschen so, wie wenn Sie sich einen Ferrari kaufen und dann damit auf einer Buckelpiste herumholpern. Schade um’s Geld!

Deshalb hier meine wichtigsten Grundsätze – einfach und kurz:

  1. Der Künstler steht für alle gut sichtbar erhöht auf einer Bühne.
  2. Er hat mehr Licht als sein Publikum. Zwei Scheinwerfer gibt’s für 30 € zu mieten.
  3. Die Bühnen-Rückwand ist einfarbig und unauffällig (z.B. ein schwarzes Moltontuch).
  4. Durch eine gute Tonanlage ist der Künstler im ganzen Raum mühelos verständlich.
  5. Die Zuhörer sind weder hungrig noch betrunken.
  6. Das Publikum sitzt! (Stehendes Publikum senkt die Aufmerksamkeit erheblich.)
  7. Während der Darbietung wird nicht gegessen und bewirtet. (Klingt hart, verdoppelt aber den Erfolg.)

Tatsächlich kosten gute Rahmenbedingungen etwas Geld. Aber, glauben Sie mir: Teeren Sie lieber die Straße und kaufen Sie sich statt dem Ferrari „nur“ einen schönen Porsche. Sie haben mehr Spaß und mehr Anerkennung 🙂

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Schöner Schein vs. Innere Werte

Was unterscheidet einen DressMan und eine wirkliche Persönlichkeit?

Einfache Frage, oder? Der eine sieht einfach nur gut aus und ist gut angezogen. Der andere braucht darüber hinaus aber Intellekt, Humor, Verantwortungsgefühl, Charme und Weisheit – innere Werte eben.

Was hat das mit Ihrem FreudenFest zu tun?

Nun, viele Feiern sind eher wie ein DressMan: Es gibt teures Buffet, edle Getränke, prächtige Dekoration. Und auf der Bühne vielleicht prominente TV-Moderatoren, langbeinige Models, virtuose Artisten. Schöner Schein eben.

Die Veranstaltung ist teuer. Sie will sagen: Wir sind so gut wie dieser Artist. Wir sind so bedeutend wie dieser Prominente. Wir sind so wertvoll wie dieses Buffet. Die Verpackung glänzt und der Veranstalter darf ein bisschen mitglänzen

Ich finde, Sie bzw. Ihr Unternehmen sollten selbst glänzen!

Bei meinen FreudenFesten stehen Ihre eigenen Stärken, Ihr eigener Charme, Ihre eigene Persönlichkeit im Vordergrund und nicht der schöne Schein von anderen.

Denn am Ende sollen ja Ihre Leistung, Ihre Geschichte, Ihr Image in Erinnerung bleiben!

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Die Chance steckt im Feiern

Tobias Bücklein Showmanufaktur

Stellen Sie sich das einmal vor: Ihre besten Kunden, Ihre wichtigsten Lieferanten, Ihre fähigsten Mitarbeiter und die für Ihren Bereich bedeutendsten Politiker sind alle in einem Saal versammelt.

Sie haben heute die einmalige Gelegenheit, jetzt Ihr Unternehmen vor all diesen wichtigen Menschen zu präsentieren. Und nicht nur für einen „Elevator Pitch“ von 30 Sekunden. Nein, man hört Ihnen 60, 90, 120 Minuten zu. Nur Ihnen!

Diese Situation erleben Sie ungefähr alle 10 oder 25 Jahre einmal. Richtig. Ich rede von Ihrem Firmenjubiläum.

Das Gute: Es sind wirklich alle gekommen. Die Häppchen haben geschmeckt, der Sekt korkt nicht, die Stimmung ist gut.

Das Schlechte: Sie haben keine Ahnung davon, wie man einen Festakt oder eine Show gestaltet.

Mal im Ernst: Würden Sie in selbstgeschneiderten Kleidern zu einem Meeting gehen? Sicher nicht. Warum muten dann aber so viele Unternehmen ihren hochkarätigen Gästen selbstgeschneiderte Festakte zu?

Es ist ja nicht so, dass die billiger wären. Die ganzen Kosten für Raum, Catering, Technik, etc. haben Sie ja sowieso! Ob Sie langweilen oder nicht!!

In den nächsten Blogeinträgen lesen Sie, wen Sie zu einem großen Fest einladen sollten, wie Sie aus Ihren VIPs Stargäste machen und um was es bei Ihrem FreudenFest eigentlich geht.

Besuchen Sie auch meinen Webauftritt unter www.showmanufaktur.com

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